in der Landespolitik

tommasinicChristian Tommasini
Erster Landeshauptmann-Stellvertreter. Landesrat: Italienische Bildung und Kultur, Wohnbau und öffentliche Bauten.

Biographie: Geboren in Bozen am 25. März 1975, wohnhaft in Leifers. Verheiratet mit Monica und Vater von David und Isabel. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit Lesen, Joggen und Familienwanderungen in den Bergen. Außerdem engagiert er sich im sozialen Ehrenamt in Südtirol. Seine Leidenschaft für die Politik veranlasste ihn, Politikwissenschaften zu studieren und dieser Studiengang ermöglichte es ihm von Beginn an, politische Erfahrungen aus erster Hand zu sammeln und verschiedene Lebensweisen kennenzulernen. Nach einigen Jahren der Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung beschloss er, sich mit „Leib und Seele“ der ursprünglichsten politischen Mission zu verschreiben: dem Schutz der Bürgerrechte. Von 2003 bis 2007 war er Gemeinderat in Leifers und Referent für Sozialpolitik, Dienstleistungen, Jugend und Kultur. Als Mitglied der Sechser- und Zwölferkommission sammelte er wichtige Erfahrungen und im Jahr 2007 wurde er vom Kongress der Demokratischen Partei zum Landesparteisekretär gekürt. 2008 wurde er von den Südtirolern zum Landtagsabgeordneten gewählt und zum Landeshauptmann-Stellvertreter Südtirols ernannt. 2013 wurde er mit 6.829 Stimmen in seinem Amt bestätigt. Wäre er nicht in die Politik eingestiegen, hätte er sich in der Jugendarbeit und -bildung engagiert, da er um die Bedeutung eines Heranwachsens in Freiheit und im Bewusstsein der eigenen Rechte und Pflichten weiß.

 

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Roberto Bizzo
Vizepräsident des Südtiroler Landtages.

Biographie: Geboren 1955, verheiratet, eine Tochter, wohnhaft in Bozen. Seine private wie berufliche Laufbahn, von der jugendlichen Mitarbeit bei Azione Cattolica bis zum Abschluss des Ingenieurstudiums an der Universität Bologna, ist von sozialem Engagement und Solidarität geprägt. Im Jahr 1989 wird er unter Bürgermeister Valentino Pasqualin zum Fraktionssprecher im Bozner Gemeinderat und 1991 zum Landessekretär der DC gewählt. Diese Funktion übt er bis 1993 bzw. bis zur Gründung des Partito Popolare aus. In den 90er Jahren zieht er sich von der aktiven Politik zurück und engagiert sich im Ehrenamt und in seinem Beruf als Ingenieur. Im Februar 2006 wird er Landessekretär und Mitglied der nationalen Parteileitung. Als einer der Gründungsväter der Demokratischen Partei trägt er maßgeblich zu ihrem Aufbau teil und sitzt auch in der Parteileitung. In seiner Funktion als Landesrat leitet er seit 2010 die Geschicke unseres Landes mit, wobei er stets das Gemeinwohl vor Augen hat und die Überzeugung vertritt, dass jeder ein Recht auf eine sichere Zukunft hat. 2013 wurde er mit 5.399 Vorzugsstimmen wiedergewählt.

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