Di Fede: „Die Rolle der Stadt Bozen in der Zuteilung der öffentlichen Mittel an die Gemeinden muss anerkannt werden“

Bolzano dall'alto1„Bozen ist das politische, wirtschaftliche, kulturelle Zentrum und Verwaltungszentrum Südtirols. Die Stadt ist mit einer Reihe von Themen und Problemen konfrontiert, wie auch alle anderen Hauptstädte. Aus diesem Grund ergibt sich der besondere Status der Stadt. Diese Einzigartigkeit muss respektiert und aufgewertet werden. Dies geschieht bereits sowohl südlich von Salurn als auch nördlich des Brenners. Es ist höchste Zeit, dass es auch bei uns geschieht. So Lilliana Di Fede, Landessekretärin der Demokratischen Partei, bezüglich des neuen Modells für die Zuteilung der öffentlichen Mittel, welcher Donnerstag 19. November bei der Sitzung des Gemeindeverbands auf der Tagesordnung steht.


„Die Billigung des neuen Modells – betont Di Fede – wird eine starke und dauerhafte Wirkung auf das Leben unserer Gemeinschaften haben. Dadurch werden Kriterien der Zuteilung der Finanzmittel für die laufenden Kosten erstellt und andere Kriterien der Zuteilung der Finanzmittel für die Investitionen. Die ersteren sichern die Qualität der Versorgung von Dienstleistungen und Strukturen, die zweiteren sichern die Entwicklung. Beide bürgen für die kurz und langfristig für eine hohe Lebensqualität.  Nach dieser Änderung wird Bozen einen Gewinn von 1,5 Millionen Euro erzielen, der aber mit dem Verlust von 5 Millionen Euro nach der Billigung des alten Models verglichen werden muss. Ich weiss nicht welches Niveau der Investitionen gewährleistet werden wird, aber die Nachricht, dass es der desrselbe Durchschnitt der letzten 20 Jahre sein wird, bereitet mir viele Sorgen. „