Eine schöne und starke Stadt, wenn Spagnolli und PD gewinnen

„Am Sonntag, den 10. Mai, müssen wir alle wählen gehen, um Spagnolli und die Demokratische Partei schon beim ersten Wahlgang zum Erfolg zu bringen. Wir müssen Bozen eine stabile und starke Regierung geben, um zum Thema Sicherheit die richtigen Entscheidungen zu treffen und eine Reihe von Projekten zu gestalten, welche Welfare, Arbeit, Entwicklung und Umwelt miteinbeziehen.“ Das ist die Kurzfassung des Aufrufes von Spitzenkandidat Sergio Bonagura und der GemeindratskandidatInnen Alessandro Huber, Anna Scuttari und Franca Berti.

Bonagura betont, dass Sicherheit ein wichtiges Thema sei aber mit weiteren Themen sehr eng verknüpft ist. „Die Demokratische Partei ist der festen Überzeugung, dass dieses Thema verantwortungsbewusst behandelt werden soll, um eine gemeinsame Arbeit mit den Sicherheitsbehörden zu leisten, weil die Verantwortung nicht nur auf der Verwaltungsebene liegen kann. Bozen braucht Projekte, welche die Jugendlichen und die Umwelt in den Mittelpunkt stellen, weil die Sicherheit alleine nicht mehr Wohlstand schafft. Wir Demokraten vertreten diesbezüglich eine deutliche Position und wollen als Partei der Stadt den Antrieb geben, um endlich etwas entscheiden zu können, ohne die ganze Zeit in unendlichen Verhandlungen hängen bleiben zu müssen. Die Demokratische Partei hat in der letzten Legislaturperiode die Rolle des Vermittlers gespielt. Jetzt ist es Zeit, eine neue und effizientere Methode zu wählen und aus diesem Grund ist es am 10. Mai wichitg, Luigi Spagnolli und PD zu wählen.“

Die scheidende Fraktionsprecherin Franca Berti vertritt die selbe Meinung: „ PD zu wählen bedeutet, in der Stadtregierung eingebunden zu sein, weil nur wir Demokraten in der Lage sind, den Anliegen der BürgerInnen eine Gestalt zu geben. Wir stehen als Demokraten für die Zusammenarbeit zwischen Stadt, Land, Privatinvestoren und Sozialpartnern.“

Veränderung und Sachverstand sind die obersten Prioritäten, meint Anna Scuttari. „PD wählen bedeutet, die junge KandidatInnen zu unterstützen, welche sich mit Leidenschaft für das Allgemeinwohl engagieren wollen. Bozen hat sich in den letzten Jahren ziemlich verändert und unsere Aufgabe ist es, die Aufmerksamkeit auf die Stadtviertel und auf das Zusammenleben zu richten.“

Die Demokraten sind ein Bezugspunkt auf der nationalen sowie auch auf der europäischen Ebene, so Alessandro Huber. „Nur die Demokratische Partei kann, aufgrund ihrer nationalen Verankerung, Südtirol eine europäische Perspektive geben. Am 10. Mai PD zu wählen, bedeutet nein zu einer begrenzte Weltanschauung der italienischen- und deutschprachigen Parteien zu sagen und ja zu einer offenen Stadt, die Brücke zwischen unterschiedlichen Kulturen ist.“