Kompentenz und Leidenschaft für Auer

lista di Ora“In der Demokratischen Partei tätig zu sein bedeutet vor allem, die eigene Zeit und Kompetenzen für das Gemeinwohl einzusetzen” so der Parteivorsitzende von Auer, Fabrizio Pasqualon, bei der Vorstellung der KandidatInnen zur Gemeindewahl am 10. Mai.

“Diese Liste besteht aus 11 Personen, die sehr motiviert sind und ein konkretes und ehrgeiziges Programm für Auer erarbeitet haben. Unser Bürgermeisterkandidat ist der jetzige Assessor Luigi Tava. Wir haben uns entschlossen, erstmals  mit einem eigenen            Bürgermeisterkandidaten anzutreten, um unserer Basis, welche aus allen Sprachgruppen und neue BürgerInnen besteht, ein umfassenderes Angebot zu liefern. Dadurch soll auch der Zusammenhalt unserer Wählerschaft sowie das Überzeugen von NichtwählerInnen erreicht werden.“

Die anderen KandidatInnen der Demokratischen Partei für den Gemeinderat sind: Luisa Zecher (Sanitäterin beim Gesundheitssprengel Unterland), Fabrizio Pasqualon (Verkaufsleiter für das Trentino Südtirol bei der Röfix AG ), Elisabetta Billig (Angestellte bei Würth AG), Giulia Cavada (Schülerin des Realgymnasiums), Gianfranco Albanese (Vertreter in Trentino der Firma Silmar), Sabrina Curreli (Jura Studentin in Trient), Samantha Fiorencis (Freiberuflerin), Boce Bocevski (Angestellter), Cristina Padovani (Buchhalterin) und Aldo Rizzi (Rentner).

Diese Menschen haben in den letzen Monaten regelmäßige Treffen organisiert und ein Programm mit fünf Kernbereichen erstellt (BürgerInnen, Wirtschaft, Umwelt, Bildung und Sport).

Die Projekte, welche die Demokratische Partei vorschlägt und unterstützt, sind die Einführung einer Bürgerberatungsstelle, die Gewährleistung der Sicherheit der BürgerInnen, die Wiederbelebung des Hauptplatzes und der angrenzenden Straßen, die Realisierung eines Wasserkraftwerks, die Einführung eines Haus-Abholdienstes für den Biomüll, das Errichten von freien WiFi Hotspots und die Erweiterung des außerschulischen Angebots. Ziel der Demokratischen Partei ist die drei GemeinderätInnen der letzen Wahl im Gemeinderat zu bestätigen.